Schulio

Gesetz der grossen Zahlen und Zentraler Grenzwertsatz

Warum Mittelwerte normalverteilt werden.

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Das lernst du in diesem Thema

  1. Mittelwerte unabhängiger Wiederholungen
  2. Das schwache Gesetz der grossen Zahlen
  3. Deutung: relative Häufigkeiten und der Irrtum vom Ausgleich
  4. Der Zentrale Grenzwertsatz
  5. Warum gerade die Normalverteilung?
  6. Normalapproximation der Binomialverteilung
  7. Selbst ausprobieren: Binomialverteilung und Normalapproximation
  8. Anwendungen: Summen, Planung und Simulation
  9. Voraussetzungen, Grenzen und typische Fehler

Aus den Merksätzen

  • Für u. i. v. X₁, …, Xₙ mit E = μ und Var = σ² gilt E(X̄ₙ) = μ und Var(X̄ₙ) = σ²/n; der Standardfehler ist σ/√n.
  • Schwaches Gesetz der grossen Zahlen: P(|X̄ₙ − μ| ≥ ε) ≤ σ²/(nε²) → 0, bewiesen mit Tschebyschew.
  • Zentraler Grenzwertsatz: (Sₙ − nμ)/(σ√n) ist für grosses n näherungsweise standardnormalverteilt, unabhängig von der Ausgangsverteilung.
  • Binomialverteilung ≈ Normalverteilung mit np und np(1 − p); Stetigkeitskorrektur ±0,5, Faustregel np(1 − p) > 9.

Die vollständige Lektion, die Checkliste, alle Merksätze und die Übungsfragen mit Erklärung sind Teil des Kurses.

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Dieses Thema ist eines von 14 im Kurs «Statistik und Wahrscheinlichkeit».

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